Abbruch- und Entsorgungskonzepte

Das Alter von Gebäuden spielt eine große Rolle bei der Bewertung von verbauten Materialien. Denn je älter die Gebäude sind, desto eher muss mit typischen Schadstoffbelastungen gerechnet werden. Für den Bauherrn besteht ein Haftungs- und Kostenrisiko, wenn Stoffe und Materialien wie Asbest, teerhaltige Dämmstoffe, schwermetallhaltige Anstriche, Altölbelastungen oder Holzschutzmittel nicht als solche ausgewiesen worden sind. Wohngebäude, speziell wenn sie vor ca. 1991 errichtet wurden, können unter Umständen Schadstoffe aufweisen (dazu bieten wir Probenahmen an). Ein Großteil der Kommunen wird daher bei Abbrüchen, in Verdachtsfällen, auch aus Gründen des Gesundheitsschutzes, ein Abbruch- und Entsorgungskonzept anfordern.

 

Unsere Leistungen

  • Grobrecherche der Bau- und Nutzungsgeschichte durch Ortsbegehung und Auswertung von Planunterlagen
  • Analyse des Gebäude-Aufbaus und der maßgeblichen Bausubstanz
  • Einschätzung, ob mit schadstoffhaltigen Abbruchmaterialien zu rechnen ist
  • Fachgutachterliche Begleitung von Abbrüchen
  • Sachverständiger für gefährliche Abfälle und Schadstoffe bei Sanierungen, Abbrüchen und Brandschäden
  • Beprobungslose Klassifizierung der maßgeblichen Abfallfraktionen
  • bei Gegebenheiten Probenahme diverser Materialien
  • Bausubstanzuntersuchung und Analysen bei erforderlichen Untersuchungsbedarf
  • Erstellung der notwendigen Dokumentation

 

Wir unterstützen Sie gerne. Fordern Sie ein objektbezogenes Angebot für ein Abbruch- und Entsorgungskonzept an.